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Pothole Rodeo Marokko - 5 Gründe

Wenn aus „Hmm… vielleicht?“ ein glasklares „Scheiß drauf – wir machen das!“ wird.

Es gibt viele gute Gründe, ein Pothole Rodeo zu fahren. Aber unsere Marokko Edition ist kein weiteres Kapitel – es ist eine eigene Liga. Wer einmal ernsthaft darüber nachdenkt, merkt schnell: Das hier ist nicht einfach „weiter südlich“. Das hier verschiebt etwas. Im Kopf. Im Fahren. Im Zusammenspiel mit anderen und deiner Welt. 

Hier sind fünf verdammt gute Gründe für deine Teilnahme am PHR Marokko 2026 

1. Weil Europa hier wirklich endet – nicht symbolisch, sondern praktisch
Marokko ist kein warmer Ableger von Europa. Es ist ein klarer Schnitt. Verkehr, Rhythmus, Geräusche, Straßen – alles funktioniert anders. Nicht chaotisch, aber eigenständig. Du verlässt vertraute Regeln und merkst schnell: Hier hilft kein Autopilot.
Beim PHR Marokko bist du spätestens am zweiten Tag nicht mehr „unterwegs“.
Du bist mittendrin.

2. Weil die Landschaft hier mitfährt – nicht nur vorbeizieht
Rif-Gebirge, Atlas-Ausläufer, Hochflächen, Wüste, Atlantik. Das wechselt nicht tageweise, sondern manchmal innerhalb weniger Stunden. Und diese Landschaft ist keine Kulisse. Sie mischt sich ein. Mit Wind, Hitze, Sand, Weite. 
PHR Marokko ist kein Fototrip. Es ist ein Dialog mit dem Land – und mit dir selbst.


3. Weil Improvisation hier Teil des Systems ist

In Europa ist Improvisation ein Ausnahmezustand. In Marokko ist sie Alltag. Tankstellen sind da, wo man sie nicht erwartet. Wege existieren, obwohl sie nicht eingezeichnet sind. Hilfe kommt nicht per App, sondern per Begegnung. Du lernst wieder, Entscheidungen vor Ort zu treffen – und stellst fest, wie befreiend das ist. Nicht alles kontrollieren zu müssen, ist kein Verlust. Es ist eine Befreiung.

4. Weil Gemeinschaft hier eine andere Tiefe bekommt

Die Community ist bei jedem Rodeo wichtig. Sie ist unser Kern. In Marokko wird sie noch intensiver. Die Tage sind länger, die Anforderungen höher, die Situationen klarer. Man hilft sich, wartet, teilt Wasser, Werkzeug, Entscheidungen. Nicht aus Pflicht, sondern aus Notwendigkeit. Viele sagen nach dem PHR Marokko: „So habe ich Menschen noch nie kennengelernt.“ Und sie dich!

5. Weil es dich verändert – leise, aber nachhaltig

PHR Marokko ist kein Event, das man abhakt. Es arbeitet nach. Bleibt in Dir. Du kommst zurück mit mehr Gelassenheit, weniger Kontrollbedürfnis und einem tieferen Vertrauen in dich selbst. Nicht, weil alles perfekt lief. Im Gegenteil: Weil du gemerkt hast, dass es das nicht muss.

Aber die Anreise. Wie kommst Du dahin?

Jetzt kommen wir zu dem Punkt, an dem aus dem Gedanken Realität wird. Auf zwei oder vier Rädern gibt es genau drei Wege nach Marokko. Jeder funktioniert. Jeder sagt etwas über dich aus.

Drei Wege führen dich nach Marokko:

1. Der Landweg

Für Leute, die schon auf dem Hinweg leiden wollen.
2.500 Kilometer durch Frankreich und Spanien. Autobahn. Raststätten. Lange Tage. Viel Zeit, um sich zu fragen, warum man das eigentlich tut – obwohl man Afrika noch nicht mal gesehen hat.

Gut geeignet für:

  • Teams mit mehreren Fahrern
  • Menschen, die Schmerzen romantisieren
  • Leute, die „wir ziehen das durch“ sagen – und es dann wirklich tun

Respekt. Ernsthaft. Aber es gibt entspanntere Wege, sich selbst herauszufordern.

2. Tarifa oder Algeciras

Der Sprung ohne Aufwärmen

Tarifa: eine Stunde Fähre – und du stehst mitten in Tanger Ville. Afrika beginnt direkt hinter dem Hafen. Laut, lebendig, unmittelbar.
Oder Algeciras → Tanger Med: nüchtern, effizient, Industriehafen. Keine Romantik, aber du rollst aus der Fähre und bist praktisch schon auf Rodeo-Kurs.

Beide Varianten verlangen nur eins: wirklich nach Marokko zu wollen.
Der Haken: Du kommst an. Du bist platt. Und das Abenteuer hat gerade erst begonnen.

 

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    3. Genua

    Der Weg des geringsten Widerstands – und der größten Wirkung

    Wenn du nicht völlig durch sein willst, bevor die Wüste ruft: Genua. Punkt. Gerade für Biker ist das fast alternativlos. 51-53 Stunden Fähre. Klingt lang. Ist es auch. Und genau darin liegt die Magie. Du fährst aufs Schiff. Stellst die Karre ab. Atmest aus.

    An Bord:

    • die halbe Community
    • warmes Essen
    • echte Betten
    • Duschen
    • Zeit
    • Ruhe

    Die Akkreditierung läuft direkt an Bord. Dein Rodeo beginnt, bevor du Afrika siehst.
    Und wenn du in Tanger Med von Bord rollst, bist du nicht ausgelaugt, sondern bereit. Klar im Kopf. Wach. Offen. Bereit für Sand, Berge, Chaos, Backroads, Hitze – und diese Momente, die dich noch in zwanzig Jahren einholen werden. Für uns Backroadclub-Bagaluten ist Genua die einzig logische Wahl. Wir sind an Bord. Mit guter Laune, schlechter Musik und einer Buddel Rum. Oder zwei. Eine pro Tag. Wir sind schließlich keine Amateure.

    ALSO… WORAUF WARTEST DU NOCH?

    Das Datum steht: Pothole Rodeo Marokko findet vom 5. bis 20. Oktober 2026 statt.
    Die Anmeldung ist offen. Plätze für Bikes und Autos verfügbar.
    Die Fähren ab Genua sind ab sofort buchbar. Tarifa & Algeciras sind safe Optionen. Für alles, was noch ungeklärt ist, folgt ein zweites Q&A im März.
    Aber die eigentliche Frage ist:
    Willst du es wirklich erleben – oder willst du irgendwann bereuen, dass du’s nicht gemacht hast?
    Du weißt die Antwort schon. Also los.
    Komm mit uns aufs Schiff.
    Auf den afrikanischen Kontinent.
    In die Wüste. An den Atlantik.
    Kehre zurück mit Geschichten, die nur das Pothole Rodeo Marokko schreibt.
    KOMM ENDLICH IN DEN TRITT!
    Wir freuen uns auf Dich!

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