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Brennende Kupplungen, Nächte in der Wüste und die Frage: Was zum Teufel mache ich hier eigentlich – und warum fühlt es sich so verdammt gut an?

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05. Oktober - 20. Oktober 2026

Die Route

Nach zwei Tagen auf der Fähre ab Genua beginnt das Abenteuer dort, wo Europa langsam verblaßt – im Hafen von Tanger. Aus Meer wird Straße, aus Stillstand Bewegung. Vor uns liegt ein Land, das sich nicht erklären lässt, sondern erfahren werden will. Marokko ist kein Ziel – es ist ein Spiel aus Gegensätzen: Diesel trifft auf Datteln, Muezzin auf Motorsound, Medina auf Mondlandschaft.

Wir halten stumpf Richtung Süden. Chefchaouen leuchtet blau in den Rifbergen und flüstert statt zu reden. Fès brüllt zurück – ein Labyrinth, das dein Ego frisst, wenn du’s zu ernst nimmst. Weiter geht’s über Landstraßen aus einem anderen Jahrhundert, vorbei an Beni‑Mellal: schwierig auszusprechen, unmöglich zu vergessen.

Marrakesch kommt nicht als Stadt, sondern als Schleudertrauma. Alles flirrt, alles überfordert, alles richtig. Wer statt Zelt ein Riad bucht, versteht den Cheatcode sofort. Ab hier wird’s steinig: Der Hohe Atlas fräst Serpentinen in die Felsen, der Asphalt bröckelt, die Luft wird besser, dein Handy schlechter.

Ouarzazate flimmert wie Hollywood, doch das echte Kino startet erst im Drâa‑Tal und läuft weiter bis in die Westsahara. Tan‑Tan, Smara, Dakhla – mehr Idee als Ort, Wind statt WLAN, Freiheit statt Feinsandstrand.

Zurück rollen wir am Atlantik entlang. In Legzira schlagen Felsen Bögen, in Essaouira kreischen Möwen wie Jazz auf Speed, und Casablanca flackert wie ein Echo am Horizont. Genau dort schauen wir uns in die Augen und feiern unsere Siegerehrung – zwischen Großstadtgewusel und Meeresrauschen. Danach beginnt der zweitägige Epilog: eine letzte Etappe zurück nach Tanger. Noch einmal durch die Staubschichten des Landes, am Meer entlang, bevor die Zieleinfahrt in Tanger erfolgt – gleicher Hafen, anderes Hirn. Es enden fünfzehn Tage, knapp 4000 Kilometer. Wer braucht schon einen Siegerpokal? Es sind die erlebten Geschichten, die Freundschaften, die wertvoll sind. Ein Abenteuer, das du nie vergisst.


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05. Oktober - 20. Oktober 2026

Die Route

Nach zwei Tagen auf der Fähre ab Genua beginnt das Abenteuer dort, wo Europa langsam verblaßt – im Hafen von Tanger. Aus Meer wird Straße, aus Stillstand Bewegung. Vor uns liegt ein Land, das sich nicht erklären lässt, sondern erfahren werden will. Marokko ist kein Ziel – es ist ein Spiel aus Gegensätzen: Diesel trifft auf Datteln, Muezzin auf Motorsound, Medina auf Mondlandschaft.

Wir halten stumpf Richtung Süden. Chefchaouen leuchtet blau in den Rifbergen und flüstert statt zu reden. Fès brüllt zurück – ein Labyrinth, das dein Ego frisst, wenn du’s zu ernst nimmst. Weiter geht’s über Landstraßen aus einem anderen Jahrhundert, vorbei an Beni‑Mellal: schwierig auszusprechen, unmöglich zu vergessen.

Marrakesch kommt nicht als Stadt, sondern als Schleudertrauma. Alles flirrt, alles überfordert, alles richtig. Wer statt Zelt ein Riad bucht, versteht den Cheatcode sofort. Ab hier wird’s steinig: Der Hohe Atlas fräst Serpentinen in die Felsen, der Asphalt bröckelt, die Luft wird besser, dein Handy schlechter.

Ouarzazate flimmert wie Hollywood, doch das echte Kino startet erst im Drâa‑Tal und läuft weiter bis in die Westsahara. Tan‑Tan, Smara, Dakhla – mehr Idee als Ort, Wind statt WLAN, Freiheit statt Feinsandstrand.

Zurück rollen wir am Atlantik entlang. In Legzira schlagen Felsen Bögen, in Essaouira kreischen Möwen wie Jazz auf Speed, und Casablanca flackert wie ein Echo am Horizont. Genau dort schauen wir uns in die Augen und feiern unsere Siegerehrung – zwischen Großstadtgewusel und Meeresrauschen. Danach beginnt der zweitägige Epilog: eine letzte Etappe zurück nach Tanger. Noch einmal durch die Staubschichten des Landes, am Meer entlang, bevor die Zieleinfahrt in Tanger erfolgt – gleicher Hafen, anderes Hirn. Es enden fünfzehn Tage, knapp 4000 Kilometer. Wer braucht schon einen Siegerpokal? Es sind die erlebten Geschichten, die Freundschaften, die wertvoll sind. Ein Abenteuer, das du nie vergisst.


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