Nach zwei Tagen auf der Fähre ab Genua beginnt das Abenteuer dort, wo Europa langsam verblaßt – im Hafen von Tanger. Aus Meer wird Straße, aus Stillstand Bewegung. Vor uns liegt ein Land, das sich nicht erklären lässt, sondern erfahren werden will. Marokko ist kein Ziel – es ist ein Spiel aus Gegensätzen: Diesel trifft auf Datteln, Muezzin auf Motorsound, Medina auf Mondlandschaft.
Wir halten stumpf Richtung Süden. Chefchaouen leuchtet blau in den Rifbergen und flüstert statt zu reden. Fès brüllt zurück – ein Labyrinth, das dein Ego frisst, wenn du’s zu ernst nimmst. Weiter geht’s über Landstraßen aus einem anderen Jahrhundert, vorbei an Beni‑Mellal: schwierig auszusprechen, unmöglich zu vergessen.
Marrakesch kommt nicht als Stadt, sondern als Schleudertrauma. Alles flirrt, alles überfordert, alles richtig. Wer statt Zelt ein Riad bucht, versteht den Cheatcode sofort. Ab hier wird’s steinig: Der Hohe Atlas fräst Serpentinen in die Felsen, der Asphalt bröckelt, die Luft wird besser, dein Handy schlechter.
Zurück rollen wir am Atlantik entlang. In Legzira schlagen Felsen Bögen, in Essaouira kreischen Möwen wie Jazz auf Speed, und Casablanca flackert wie ein Echo am Horizont. Genau dort schauen wir uns in die Augen und feiern unsere Siegerehrung – zwischen Großstadtgewusel und Meeresrauschen. Danach beginnt der zweitägige Epilog: eine letzte Etappe zurück nach Tanger. Noch einmal durch die Staubschichten des Landes, am Meer entlang, bevor die Zieleinfahrt in Tanger erfolgt – gleicher Hafen, anderes Hirn. Es enden fünfzehn Tage, knapp 4000 Kilometer. Wer braucht schon einen Siegerpokal? Es sind die erlebten Geschichten, die Freundschaften, die wertvoll sind. Ein Abenteuer, das du nie vergisst.
Nach zwei Tagen auf der Fähre ab Genua beginnt das Abenteuer dort, wo Europa langsam verblaßt – im Hafen von Tanger. Aus Meer wird Straße, aus Stillstand Bewegung. Vor uns liegt ein Land, das sich nicht erklären lässt, sondern erfahren werden will. Marokko ist kein Ziel – es ist ein Spiel aus Gegensätzen: Diesel trifft auf Datteln, Muezzin auf Motorsound, Medina auf Mondlandschaft.
Wir halten stumpf Richtung Süden. Chefchaouen leuchtet blau in den Rifbergen und flüstert statt zu reden. Fès brüllt zurück – ein Labyrinth, das dein Ego frisst, wenn du’s zu ernst nimmst. Weiter geht’s über Landstraßen aus einem anderen Jahrhundert, vorbei an Beni‑Mellal: schwierig auszusprechen, unmöglich zu vergessen.
Marrakesch kommt nicht als Stadt, sondern als Schleudertrauma. Alles flirrt, alles überfordert, alles richtig. Wer statt Zelt ein Riad bucht, versteht den Cheatcode sofort. Ab hier wird’s steinig: Der Hohe Atlas fräst Serpentinen in die Felsen, der Asphalt bröckelt, die Luft wird besser, dein Handy schlechter.
Zurück rollen wir am Atlantik entlang. In Legzira schlagen Felsen Bögen, in Essaouira kreischen Möwen wie Jazz auf Speed, und Casablanca flackert wie ein Echo am Horizont. Genau dort schauen wir uns in die Augen und feiern unsere Siegerehrung – zwischen Großstadtgewusel und Meeresrauschen. Danach beginnt der zweitägige Epilog: eine letzte Etappe zurück nach Tanger. Noch einmal durch die Staubschichten des Landes, am Meer entlang, bevor die Zieleinfahrt in Tanger erfolgt – gleicher Hafen, anderes Hirn. Es enden fünfzehn Tage, knapp 4000 Kilometer. Wer braucht schon einen Siegerpokal? Es sind die erlebten Geschichten, die Freundschaften, die wertvoll sind. Ein Abenteuer, das du nie vergisst.
Das Nenngeld für ein Auto beginnt mit einem 1er-Team und wird günstiger, je mehr Leute bei dir mitfahren.
AUTO:
2er Team - 915 € pro Person
3er Team - 710 € pro Person
4er Team - 607,5 € pro Person
5er Team - 546 € pro Person
6er Team - 505 € pro Person
(alle Preise inkl. 20% MwSt.)
Zulässige Fahrzeuge:
Jedes Auto oder Motorrad darf an den Start. Wir halten dich an, ein bestens ungeeignetes Fahrzeug an den Start zu bringen. Mehr dazu findest du in den Fahrzeugklassen.
Infos zum Fahrzeug:
Spätestens bis zum Start müssen uns die Fahrzeuginfos bekannt gegeben werden.
Ausschluss:
Lkw und Wohnwagen sind ausgeschlossen, es sei denn, du überzeugst die Organisation, dass dein Fahrzeug unverzichtbar und einzigartig ist.
Mehr als 500.000 KM wird deine Suche eingrenzen.
Du bist in der Elite angekommen, denn nur 8% aller gebauten Fahrzeuge schaffen überhaupt mehr als 400.000 KM. Dein Schlitten ist bei 200 K gerade eingefahren, während andere schon beim Schrotter liegen. Keep on rolling!
Beim “Pothole Rodeo” bekommst du einige Challenges, die dich in außergewöhnliche Situationen bringen.
Wir feiern kreative und untermotorisierte Fahrzeuge – je verrückter, desto besser
Mit einem echten 1000 Euro Auto erlebst du den Pothole Spirit. Ein paar Dellen oder ein paar Kratzer mehr stressen dich nicht. Wir könnten jetzt einfach den Kaufvertrag kontrollieren und gut ist. Dann würden wir aber alle ausschließen, die schon ein passendes Gerät zuhause haben. Daher ist diese Regel Fair Play. Ein Auto, welches kaum um 1000 Euro zu kriegen ist, fällt im Startfeld schnell auf und du musst damit rechnen, von den Mitstreitern mit Fragen gelöchert zu werden.
Mehr Infos findest du auch unter dem Punkt "Fahrzeugklassen".Wir geben dir keine Vorgaben wo und wie du nächtigst. Unsere Empfehlungen drehen sich hauptsächlich um Hotels und Campingplätze. Natürlich hat Wildcampen einen Reiz den wir sehr gut nachvollziehen können. Generell ist es fast überall verboten wobei in den Balkan Ländern sehr entspannt damit umgegangen wird, solange es kein hochoffizieller Platz oder inmitten einer Touristenhochburg ist. In Deutschland und in Österreich ist es schon schwieriger. In jedem Fall ist es ratsam den Besitzer um Erlaubnis zu bitten. Erhältst du vom Eigentümer eine Zustimmung kommst du gleich mit Locals in Kontakt und brauchst dir keine Sorgen machen, dass dich nachts jemand ungemütlich verjagt.
Vergiss es! Eines können wir dir mit Bestimmtheit sagen: Was auch immer du mitnimmst, es ist das falsche Teil! Die Teileversorgung z.B. am Balkan ist für unsere Gefährte um einiges besser als in unseren Breitengraden. Sogar an den Wochenenden findest du immer wieder jemanden, der deine Kiste reparieren kann.
Ganz wichtig sind deine Fahrzeugpapiere schon für die Anmeldung beim Start und natürlich für die gesamte Reise. Vergiss für die Rallye auf gar keinen Fall deine grüne Versicherungskarte und sei dir bewusst, dass ohne Reisepass dein Roadtrip zu einem Desaster werden kann - spätestens wenn du wieder zurück in die Europäische Union möchtest. Ansonsten wäre der Schutzbrief einer Automobilorganisation hilfreich. Visumpflicht gibt es in keinem der von uns zu durchquerenden Länder.
Allein der Zustand deiner Karre bringt dich in Situationen, die du nicht planen kannst? Du bist dir am Start nicht sicher, ob der Banger mehr als 1000 km schafft? Gewöhnliche Leute würden die Kiste eher wegwerfen als sie zu reparieren?
Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, spielen ein paar hindert Euro mehr an Anschaffungspreis keine Rolle.
Dann schreib uns eine Email an: [email protected]

