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Ein paar verdammt gute Leseminuten - mehr braucht’s nicht. Danach weißt du, was dich 2026 zwischen Highlands, Klippen und Pubs erwartet.
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2026 packen wir euch wieder ein paar frische Punkte ins Roadbook, die richtig lecker nach Abenteuer riechen.
Rubha Hunish – der letzte Zipfel von Skye, gefühlt, das Ende der Welt, brutal schön.
An Corran Beach – Dino-Fußabdrücke und Atlantik-Klatsche.
Faraid Head – Dünen, Wind, Einsamkeit, Militärschrott.
Skye Museum of Island Life – ein Zeitsprung in die Vergangenheit.
Lockerbie – Garden of Remembrance – ein stiller Moment inmitten des Rodeos.
Auch Wales gehört zum Celtic. Und bringt dieses Jahr etwas besonderes mit:
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Wrexham ist längst kein Geheimtipp mehr. Der Club gehört Ryan Reynolds und Rob McElhenney, und dank der TV Serie: „Welcome to Wrexham“ weiß inzwischen die halbe Welt, wo dieser Ort liegt. Du kommst dort an, steigst aus der Karre und hast automatisch das Gefühl, dass gleich jemand „Cut!“ ruft. Cameo-Auftritt inklusive..
Der Racecourse Ground, den Millionen kennen.
Fans, die in der Serie auftauchen.
Pubs, Gassen, Geschichten – echt, laut, herzlich.
Und mit etwas Glück: Kameras, Crew, Dreh.
Wir fügen zusammen, was zusammen gehört. Checkpoints und Übernachtung. Zum ersten Mal gibt es deshalb unsere offiziellen Rodeo Camps. Nicht als Pflicht. Jeder kann sich weiterhin betten, wie es beliebt. Versteht es vielmehr als gesellschaftliche Einladung: Abends am Feuer hocken. Schrauben, wenn’s sein muss. Lachen, wenn alles egal ist. Und morgens wieder los, verstreut in alle Himmelsrichtungen. Diese Camps rücken genau das in den Fokus, was die Rodeos ausmacht: Euch, die Community.
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Schottland spielt dieses Jahr alle Karten aus. Du entscheidest, welche du ziehst:
Schrubbe Kilometer. Friss Wind. Nimm den Norden mit – den echten. Single Tracks, leere Landstriche, Straßen, auf denen du mehr Schafe triffst als Menschen. Und Strände! So rau, dass es weh tut…
Nimm die Isle of Skye. Die Westküste. Fenster runter, Kamera raus, Atmosphäre rein. Unterwegs auf James Bond's Spuren. Das ist die Route für Teams, die wissen, dass Abenteuer nicht immer wehtun müssen und trotzdem unendlich geil sein können.
England. Wales. Schottland. Irland. Nordirland. 3500 Kilometer britischer Wahnsinn. Mehr geht kaum in zehn Tagen. Zwischen Fähren, Küsten, Regen, auch mal Sonne, Bier, Kaffee und ein paar hundert Schlaglöchern wirst du merken: Das Celtic macht etwas mit dir. Und du machst etwas mit dem Celtic. Zeit einzusteigen.
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